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Stichtag 01.10. – so erhalten Mediziner den eHBA schnell und einfach

T-Systems

 

 

Ab Anfang Oktober 2021 gilt es, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen digital an die Krankenkassen zu übermitteln. Mit dem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) gelingt das einfach, sicher und schnell. Wie Ärzt*innen, Zahnärzt*innen und Psychotherapeut*innen jetzt noch rechtzeitig umstellen können.

 

77 Millionen Arbeitsunfähigkeiten diagnostizieren Ärzt*innen in Deutschland laut GKV-Spitzenverband jährlich. Die Bescheinigungen dafür drucken sie noch mehrfach aus – für die Versicherten, Krankenkassen und Arbeitgeber. Was heute noch viel Papier verschlingt, ist bald Geschichte. Denn ab Anfang Oktober dürfen die Nachweise nur noch digital an die Krankenkassen übermittelt werden.

Um die elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) versenden zu können, benötigen Medizinier den Zugriff auf die Telematik-Infrastruktur. Hier kommt der elektronische Heilberufsausweis ins Spiel. Er sorgt für sicheren Zugang, persönliche Identifizierung und einen datenschutzkonformen Umgang mit Patientendaten. Jetzt können Mediziner schnell und einfach ihren persönlichen eHBA anfordern und mit folgendem Aktionscode dabei sogar bares Geld sparen: HBA-eHealth-40

Schlüssel zur Telematik-Infrastruktur

Abgesehen vom Zugang zur Telematik-Infrastruktur mit dem eHBA kommt es darauf an, die medizinischen Daten und Dokumente verschlüsselt und sicher zu übertragen. Das gelingt mit dem Kommunikationsdienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen). Er ermöglicht es, bundesweit etwa Befunde und Arztbriefe oder Patienten- und Sozialdaten digital auszutauschen. Dies geschieht hochsicher, da die Kommunikation Ende-zu-Ende verschlüsselt und nur zwischen eindeutig identifizierbaren Absendern und Empfängern erfolgt – was die qualifizierte elektronische Signatur (QES) mit dem eHBA garantiert.

Medizinische Daten rechtssicher austauschen

Seit Ende 2020 ist die Telekom Healthcare Solutions als Hersteller und Anbieter eines KIM-Fachdienstes von der gematik zugelassen. Die datenschutz- und rechtskonforme KIM-Lösung wurde gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit entwickelt. Über das integrierte Mail-Postfach können Mediziner elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Arztbriefe, Medikationspläne oder künftig auch E-Rezepte versenden. Dabei lässt sich der KIM-Client in alle handelsüblichen E-Mail-Systeme wie Microsoft Outlook, in Praxissoftware oder Krankenhausinformationssysteme (KIS) integrieren.

Mit dem KIM-Fachdienst und KIM-Client erhalten die Nutzer*innen ein Administrations-Tool, mit dem sie Ihren Account individuell konfigurieren können. Auch die Mail-Adresse ist frei wählbar, für größere Praxen oder Krankenhäuser lassen sich optional eigene E-Mail-Domains einrichten. Ebenfalls inbegriffen: Professioneller Support von Expert*innen der Telekom Healthcare Solutions, die über große Expertise und langjährige Erfahrungen aus Projekten im Gesundheitswesen verfügen.

Weitere Informationen:
www.telekom.de/telematikinfrastruktur/smc-b-hba