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Unternehmensnews |

Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt erweitert IT-Landschaft mit i-SOLUTIONS Health

i-SOLUTIONS Health

Das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt, langjähriger Kunde der i-SOLUTIONS Health GmbH, erweitert seine bestehende IT-Infrastruktur. Ziel des IT-Ausbaus ist es, die Arbeitsprozesse des 400-Betten-Hauses in Erfurt sowie der zugehörigen geriatrischen Fachklinik St. Elisabeth Krankenhaus Lengenfeld unterm Stein in Eichsfeld (102 Betten) weitestgehend zu digitalisieren und die medizinische Versorgungsqualität durch Bereitstellung von qualitätsgesicherter Dokumentation zu erhöhen.

 

„Insgesamt investieren wir für den digitalen Ausbau der Kliniken knapp zwei Millionen Euro. Der Ausbau beinhaltet mehrere Stufen,“ erläutert Geschäftsführer Dipl. Btrw. (DH) Stefan A. Rösch. „Dazu gehört neben einer Erweiterung der medizinischen Dokumentation zum Beispiel auch der Aufbau eines stabilen WLAN-Netzes als Grundlage zur IP-Telefonie und der Einsatz von multifunktionalen Smartphones,“ so Rösch weiter.Die Planung ist langfristig angelegt. Bereits im Jahr 2013 veranlasste Rösch eine grundlegende Umstrukturierung der Organisation. In diesem Rahmen beauftragte er eine Beratungsfirma zur Erstellung eines IT-Konzepts, um die Synergieeffekte im Zusammenspiel der bestehenden Systeme zu eruieren. Die Entscheidung fiel Ende des Jahres 2015 darauf, die IT-Lösungen der i-SOLUTIONS Health GmbH, deren Krankenhaus- und Labor-Informationssysteme ClinicCentre, BusinessCentre und LabCentre bereits seit rund 15 Jahren im Einsatz sind, systematisch zu erweitern.

 

Bei der Entscheidung für den Ausbau der Bestandslösungen setzten die Verantwortlichen auf Kundenseite auf Kontinuität und Zukunftsicherheit – zwei Ziele, die das Krankenhaus bereits seit über 30 Jahren wirksam verfolgt. Überzeugt vom ganzheitlichen Produktportfolio des langjährigen Partners i-SOLUTIONS Health liegt zudem ein Hauptaugenmerk bei dem Projekt auf der vollständigen Integration des Pflegemoduls ClinicCentre Pflegedokumentation apenio® sowie der Integration des Dokumentenmanagementsystems HYDMedia.

 

„Wir gehen damit nicht nur den Schritt zur durchgehenden digitalen Patientenakte, sondern folgen auch konsequent den Vorgaben des neuen E-Health-Gesetzes“, betont Dr. med. Martin Krajci, Leiter Medizinmanagement. „Durch eine direkte Dokumentation auf Station, die digitale Erfassung im OP einschließlich Materialerfassung, die digitale Verarbeitung von Befunden jeder Art, wie zum Beispiel EKG und Sonografie, und deren direkte Übergabe in die professionell integrierte Textverarbeitung, können wir schon während des stationären Aufenthalts des Patienten kurzfristig wichtige Informationen intersektoral und sicher mit beispielsweise weiterbehandelnden Ärzten austauschen.“Der Projektabschluss für den umfangreichen Integrationsprozess über alle Stationen des Krankenhauses hinweg ist bis Ende 2017 geplant.