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Vernetzung |

HPI ist Partner des WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence

Bundeskanzlerin Angela Merkel und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffneten am 1. September in Berlin den WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence. Zu den Partnern des internationalen Hubs zählt auch das Hasso-Plattner-Institut (HPI) für Digital Engineering mit Sitz in Potsdam.

Kanzlerin Angela Merkel und WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnen das neue Datenzentrum. Foto: Michael Sohn/AFP

In ihrer Rede spricht sich die Bundeskanzlerin für den Standort Berlin aus: „Ich finde ‑ das sage ich auch mit ein bisschen Stolz, den auch der Regierende Bürgermeister haben kann und den auch die Bundesregierung hat ‑, dass Berlin ein exzellenter Standort ist. Denn mit der Charité, dem Robert-Koch-Institut, dem Hasso-Plattner-Institut ganz in der Nähe, in Potsdam, und mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung haben wir hier unglaublich viel Expertise und Vernetzung. Jens Spahn hat darauf hingewiesen: Berlin ist auch eine Start-up-Stadt. Insofern wird es hier an Ideen nicht mangeln.“

 

Ziel des WHO Hubs ist es, zukünftige Pandemieausbrüche frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Dafür bringt der Hub wichtige Akteure aus den Bereichen Gesundheit und Digitalisierung zusammen. In beiden Bereichen verfügt das HPI als Informatikinstitut mit eigenem Digital Health Center über langjährige und ausgewiesene Expertise. Seit 2016 betreut das HPI bereits die erfolgreiche Online-Lernplattform „open.WHO“. Über sie stellt die Weltgesundheitsorganisation Mitarbeiter:innen und Helfer:innen in rund 150 Ländern und mehr als 20 Sprachen Informations- und Ausbildungsangebote bereit.

 

Quelle: HPI