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Zertifikate zentral verwalten mit dem Certificate Service Manager

Die Uniklinik Ulm setzt für eine sichere digitale Kommunikation auf eine Lösung „Made in Germany“: den Certificate Service Manager von D-TRUST.

 

Laut IT-Sicherheitsgesetz müssen sich deutsche Krankenhäuser, die zur „Kritischen Infrastruktur“ (KRITIS) zählen, besonders gegen Cyberangriffe und Systemausfälle schützen. Nicht zuletzt geht es darum, das Einfallstor E-Mail-Kommunikation zu schließen.  Das Universitätsklinikum Ulm zeigt, wie Krankenhäuser dabei mit wenig Aufwand sämtliche Vorgaben – auch der DSGVO – erfüllen.

 

So setzt die Ulmer Uniklinik auf eine ganzheitliche Lösung zur Beantragung und Verwaltung von digitalen Personenzertifikaten, die das Verschlüsseln und Signieren von E-Mails gewährleisten: die Managed-PKI-Lösung „Certificate Service Manager“ (CSM) von D-TRUST, des Vertrauensdiensteanbieters der Bundesdruckerei. Mithilfe des CSM werden Zertifikate ausgestellt oder gesperrt. Nach initialer Prüfung ist keine Einzelprüfung der Zertifikatsanträge mehr nötig.

 

Das Klinikum kombinierte die CSM-Lösung außerdem mit einem E-Mail-Gateway. Denn: Der Certificate Service Manager von D-TRUST wird von allen gängigen Gateway-Lösungen unterstützt. Der Gateway-Server verwaltet alle Personenzertifikate zentral – von ihrer Neubeantragung bis zur Sperrung und Stilllegung. Alle ausgehenden E-Mails, die den Server passieren, werden automatisch mit einer fortgeschrittenen digitalen Signatur versehen und verschlüsselt. Die Mitarbeiter des Universitätsklinikums bleiben dadurch beim Informationsaustausch zu jeder Zeit auf der sicheren Seite.


>> Alle Informationen zu den digitalen Personenzertifikaten von D-TRUST und die vollständige Fallstudie des Universitätsklinikums Ulm finden Sie hier.