Für Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung, ist das ein weiterer wichtiger Schritt, um die digitale Transformation in der Gesundheitsbranche voranzutreiben:
„Die ePA erfüllt als digitaler Anker der Versorgung für die gesetzlichen Versicherten eine zentrale Rolle im System. Sie muss daher kontinuierlich weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ausgestattet werden, um die Akzeptanz bei den Nutzenden zu erhöhen. Die zu bewerkstelligende Aufgabe war für uns als Hersteller und Betreiber dennoch ein weiteres Mal sehr ambitioniert, was nicht zuletzt an einer sehr sportlichen Zeitplanung des Gesetzgebers lag. Ein großes Kompliment geht daher an das gemeinsame Entwicklungsteam von BITMARCK und RISE, das es geschafft hat, auch diese Ausbaustufe wieder fristgerecht an den Markt zu bringen – nachdem wir schon zu Jahresbeginn das einzige Konsortium waren, das die ‚ePA für alle‘ vollumfänglich zum 15. Januar zur Verfügung gestellt hat.“
Weiterführende Informationen zur ePA gibt es auf der offiziellen Webseite des Bundesgesundheitsministeriums:
Über BITMARCK
Als Managed Service Provider im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherung treibt BITMARCK die Digitalisierung in der Branche und bei seinen Kunden mit innovativen Produkten, Lösungen und Services voran. Grundlage hierfür ist der GKV-Softwarestandard BITMARCK_21c|ng, der bei den angeschlossenen Krankenkassen im Einsatz ist. Kunden der Unternehmensgruppe sind die Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die DAK-Gesundheit und weitere Ersatzkassen – über 30.000 Mitarbeitende und rund 25 Millionen Versicherte in der GKV profitieren von den IT-Dienstleistungen von BITMARCK, mehr als 80 Prozent der deutschen gesetzlichen Krankenkassen sind Kunden der Unternehmensgruppe. Mit mehr als 1.900 Mitarbeitenden erzielt BITMARCK einen Jahresumsatz von 440 Millionen Euro.
