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Unternehmensnews |

Revolution CT von GE Healthcare erstmals in Deutschland in einem Notfallzentrum im Einsatz

GE Healthcare

Als erstes Krankenhaus in Deutschland setzt das Universitätsklinikum Jena (UKJ) den neuen Revolution CT von GE Healthcare zur schnelleren Diagnostik im Notfallzentrum ein. Dank innovativer Technik können mit nur einem einzigen Scan verschiedene Untersuchungsschritte durchgeführt werden, während die Patienten gleichzeitig einer geringeren Strahlenbelastung ausgesetzt sind. Seit Dezember ist das am 20.01.16 in der Thüringer Uniklinik vorgestellte Gerät das erste in einem Schockraum und insgesamt erst das vierte im deutschsprachigen Raum: Die anderen Geräte befinden sich in Bad Neustadt a. d. Saale, in Kassel und in Zürich in der Schweiz.

„Gerade im Notfallzentrum ist es wichtig, in kurzer Zeit exakte Darstellungen zu erhalten, etwa bei Herzerkrankungen oder Schlaganfällen. Mit dem neuen CT können wir das radiologische Leistungsspektrum am Uniklinikum Jena ausbauen und die Patientenversorgung weiter verbessern“, sagt PD Dr. Jens Maschmann, Medizinischer Vorstand UKJ.

Prof. Dr. Ulf Teichgräber, Direktor der Radiologie am UKJ, fügt hinzu: „Dank dieser Technologie können beispielsweise Herzkranzgefäße, Aorta und Lunge in weniger als einer Sekunde erfasst werden. Das CT Revolution ist ein Meilenstein in der Diagnostik unserer Patienten mit Herzerkrankungen, Schlaganfall und bei Schwerstverletzten nach Verkehrsunfällen.“ Für den Radiologie-Experten ist ferner wichtig: „Wir haben mit diesem CT die Möglichkeit, Patienten, die ihren Atem nicht anhalten können, ihre Bewegungen nicht kontrollieren können oder einen unregelmäßigen Puls haben, mit nur einem Scan zu untersuchen. Auch das spart wertvolle Zeit und eventuelle Mehrfachuntersuchungen können so vermieden werden.“

Technische Grundlage des Revolution CT ist die Bildgebungskette: Einzelne Komponenten wie der Detektoraufbau, die Röhre und die Bildübertragung wurden vollständig neu konzipiert. Unter anderem konnte so die erforderliche Strahlendosis gesenkt werden. Zusätzlich wurde der Geräuschpegel gegenüber Vorgängersystemen um fast die Hälfte reduziert, was die Kommunikation in Notsituationen erleichtert.

Im Notfallzentrum des einzigen Thüringer Uniklinikums werden jährlich rund 33.000 Patienten versorgt: „Natürlich ist zum Glück nicht bei allen eine Untersuchung im CT nötig. Aber gerade im Notfall kommt es auf eine zügige und sichere Diagnostik an, bei der anatomische Strukturen mit hoher Detailgenauigkeit schnell dargestellt werden“, so Prof. Dr. Wilhelm Behringer, Direktor des Zentrums für Notfallmedizin am UKJ.


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