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Arzneimittelversorgung gestalten

Online-Apotheken bieten Lösungen für strukturelle Herausforderungen wie die rückläufige Apotheken-dichte, eine wachsende Nachfrage nach individualisierter Gesundheitsversorgung sowie den Fachkräftemangel in Apotheken. Sie sind bereits heute als wichtige Säule der Arzneimittelversorgung zu betrachten. Eine Dichotomie zwischen stationärer und digitaler Versorgung wird der künftigen Arzneimittelversorgung nicht gerecht.

Bild: © Dan Race – stock.adobe.com, 551065748, Stand.-Liz.

Der Koalitionsvertrag 2025 befasst sich mit Maßnahmen zur Stärkung der wohnortnahen Vor-Ort-Apotheken. Gleichzeitig enthält er Impulse zur weiteren Digitalisierung der Arzneimittelversorgung, insbesondere Telepharmazie und digitale Beratung. Eine im Auftrag der European Association of E-Pharmacies (EAEP) durchgeführte IEGUS-Studie (Peters et al. 2025) zeigt, dass Online-Apotheken insbesondere in ländlichen Regionen einen niedrigschwelligen, verlässlichen Zugang zu Arzneimitteln ermöglichen und zunehmend komplexe Beratungsleistungen integrieren.

 

Politischer Reformrahmen im Koalitionsvertrag

Die aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland, insbesondere der Koalitionsvertrag 2025 zwischen CDU/CSU und SPD, markieren einen Wendepunkt in der Gestaltung der Arzneimittelversorgung. Der Vertrag enthält eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der wohnortnahen Vor-Ort-Apotheke, damit diese wirtschaftlich stabiler, strukturell relevanter und gesundheitspolitisch stärker eingebunden wird – vor allem dort, wo es derzeit an einer flächendeckenden Versorgung mangelt:

 

  1. Ein zentrales Vorhaben ist die Erhöhung des sogenannten Packungshonorars. Dieses Honorar ist ein Festbetrag, den Apotheken pro verschreibungspflichtigem Arzneimittel erhalten. Es soll von derzeit 8,35 Euro auf 9,50 Euro steigen, in strukturschwachen Regionen sogar in einem Korridor bis zu 11 Euro. Damit soll sichergestellt werden, dass sich der Betrieb einer Vor-Ort-Apotheke auch in Regionen lohnt, in denen weniger Menschen leben und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwieriger sind. Außerdem sollen Apotheken künftig wieder Skonti erhalten können, also Rabatte, die ihnen gewährt werden, wenn sie Medikamente schnell bezahlen. Diese Regelung gibt den Vor-Ort-Apotheken mehr finanziellen Spielraum beim Einkauf von Arzneimitteln und kann zu einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation führen.

  2. Ein weiterer Punkt betrifft die gezielte Förderung von Vor-Ort-Apotheken in unterversorgten, insbesondere ländlichen Regionen. Diese sollen – zum Beispiel durch zusätzliche finanzielle Mittel oder erleichterte Bedingungen – besonders unterstützt werden.

  3. Darüber hinaus sollen Vor-Ort-Apotheken künftig stärker in die Gesundheitsvorsorge eingebunden werden. Das heißt, sie sollen nicht nur Medikamente abgeben, sondern sich auch aktiv an der Prävention beteiligen, zum Beispiel durch Blutdruckmessungen, Impfberatung oder Informationen zur Früherkennung von Krankheiten.

  4. Geplant sind auch eine Entbürokratisierung der Abgabe- und Austauschprozesse sowie einheitliche Vorgaben für Versand- und Präsenzapotheken, etwa bei Kühlketten und Dokumentationspflichten. Auch die Rahmenbedingungen für Telepharmazie und digitale Beratung sollen verbessert werden (CDU & CSU, SPD 2025).


Während der Koalitionsvertrag sich damit vorrangig auf den Ausbau und die Stabilisierung von Vor-Ort-Apotheken konzentriert, werden in der Studie von Peters et al. (2025) aktuelle Entwicklungen, wie die Digitalisierung des Gesundheitswesens, wirtschaftlicher Druck, Fachkräftemangel und zunehmende Patientenorientierung, Nutzungsdaten sowie regulatorische Rahmenbedingungen in den Blick genommen und in einen gesundheitspolitischen Gesamtzusammenhang gestellt. Es wird deutlich, dass diese übergeordneten gesellschaftlichen und strukturellen Veränderungen u. a. Nachfrage, Erwartungen und Versorgungsbedarfe beeinflussen und dass das Versorgungsmodell der Vor-Ort-Apotheken allein nicht mehr das tatsächliche Nutzungsverhalten der Bevölkerung in Deutschland widerspiegelt. Insbesondere Online-Apotheken übernehmen bereits heute eine zentrale Rolle – vor allem in Regionen mit geringer Apothekendichte – und tragen wesentlich zur Sicherung der Arzneimittelversorgung bei.


Die systematische Analyse der Versorgungsleistung digitaler Apothekenangebote zeigt auf, wie Online-Apotheken bestehende Versorgungslücken schließen und patientenorientierte, ortsunabhängige Zugangswege schaffen. Gleichzeitig gelten für Online-Apotheken spezifische gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Versandhandel grundsätzlich erlauben, jedoch mit klaren Anforderungen verknüpft. So verhindern u. a. aktuelle Regulierungen, dass Online-Apotheken eine aktive Rolle und weitergehende Aufgaben beispielsweise in der Notfall- bzw. akuter Patientenversorgung übernehmen. Auch bieten Online-Apotheken virtuelle Beratung zur Optimierung der Versorgungssicherheit bereits an, sehen sich jedoch aufgrund gesetzlicher Vorgaben auch hier Barrieren gegenüber.

 

 

 

Abb. 1: Entwicklung der Arzneimittellieferungen (in Mio.) in Deutschland 2019-2023 Quelle: Eigene Darstellung (IEGUS, 2024)

 

Online-Apotheken für eine flächendeckende Arzneimittelversorgung

Die dynamische Entwicklung von Online-Apotheken in den letzten Jahren – mit einem Arzneimittel-Lieferwachstum von rund 80 Prozent zwischen 2019 und 2023 – verweist auf einen sich wandelnden Versorgungsalltag und auf das steigende Bedürfnis der Bevölkerung nach digitalen und flexiblen Zugangswegen zur Arzneimittelversorgung (Peters et al. 2025). Insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Regionen, auf die auch der Koalitionsvertrag einen Fokus legt, wird das Potenzial digitaler Apothekenangebote sichtbar. Der Markt zeigt mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 13 Prozent eine klare Entwicklung hin zu Online-Apotheken, die insbesondere während der COVID-19-Pandemie stark an Bedeutung gewonnen hat (ebd.). Im Jahr 2023 erfolgten insgesamt 29,8 Millionen Arzneimittellieferungen; davon versorgten 13,8 Millionen Lieferungen den städtischen Raum und  16,0 Millionen Lieferungen die ländlicheren Landesteile (ebd.). Im Jahr 2023 erhielten Rheinland-Pfalz, Bayern, Hessen und Baden-Württemberg mit 0,40 bis 0,42 Lieferungen pro Einwohner die meisten Arzneimittelbestellungen über Online-Apotheken. Diese Länder kombinieren eine hohe Kaufkraft mit einem großen Anteil ländlicher Räume. Deutlich seltener wurden hingegen die stark urban geprägten Stadtstaaten beliefert – insbesondere Bremen mit nur 0,27 Lieferungen pro Person. Auch Nordrhein-Westfalen sowie die ostdeutschen Bundesländer verzeichneten niedrigere Belieferungsraten, liegen jedoch insgesamt auf einem vergleichsweise hohen Niveau mit weiter steigender Tendenz (ebd.).


Diese Nutzungsmuster deuten darauf hin, dass Online-Apotheken keine ergänzende Struktur, sondern bereits heute eine funktionale Säule im bestehenden Versorgungssystem darstellen – insbesondere dort, wo wohnortnahe Apotheken fehlen oder die Erreichbarkeit eingeschränkt ist (ebd). Auch der kontinuierlich steigende Marktanteil im OTC-Bereich (nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel) ist seit 2019 bis 2023 jedes Jahr durchschnittlich um ca. 11 Prozent gestiegen – was auf Effizienzvorteile digitaler Anbieter hinweist, etwa bei Logistik und Preisgestaltung. 

Abb. 2: Arzneimittellieferungen (pro Kopf) 2023 am Beispiel Rheinland-Pfalz (1); Quelle: Eigene Darstellung (IEGUS, 2024)

 

Diese Entwicklung kann als Hinweis auf strukturelle Wettbewerbsveränderungen im Apothekenmarkt interpretiert werden, die politische Aufmerksamkeit erhalten sollte. Angesichts des dokumentierten Rückgangs der Zahl der Vor-Ort-Apotheken – mit einem historischen Tiefstand von 17 041 Ende des Jahres 2024 (ABDA 2025) – bestätigt sich die Notwendigkeit, auch rein digitale Versorgungsmodelle systematisch zu fördern, wobei dieser Aspekt im Koalitionsvertrag 2025 nicht abgebildet ist. Die neuen Erkenntnisse sollten daher zum Anlass genommen werden, eine regulatorische Gleichbehandlung rein digitaler Versorgungsangebote umzusetzen und deren Beitrag zur Arzneimittelversorgung – insbesondere in strukturschwachen Regionen – anzuerkennen und eine differenzierte und umfassende Weiterentwicklung der nachhaltigen Arzneimittelversorgung vorzunehmen. Die politischen Maßnahmen des Koalitionsvertrags und die in der IEGUS-Studie belegten Nutzungsmuster markieren dabei zwei komplementäre Perspektiven einer zukunftsorientierten Versorgungspolitik: wohnortnah, digital zugänglich und strukturell flexibel.

Abb. 3: Entwicklung der gelieferten OTC-Produkte (in Mio.) in Deutschland 2019-2023 Quelle: Eigene Darstellung (IEGUS, 2024)

 

Digitale Transformation der Apothekenbranche im Kontext des Koalitionsvertrags 2025

Ein zentrales Signal im Koalitionsvertrag 2025 ist die angekündigte Verbesserung der Rahmenbedingungen für Telepharmazie und digitale Beratung. Ziel dieser Maßnahme ist es, die digitale Vernetzung zwischen Apothekerinnen und Apothekern, Ärztinnen und Ärzten sowie Patientinnen und Patienten auszubauen und dadurch die Versorgung flächendeckend zu verbessern – insbesondere in Regionen mit begrenztem Zugang zu medizinischer Infrastruktur (CDU & CSU, SPD 2025).


Telepharmazie ermöglicht es Apotheken, pharmazeutische Dienstleistungen unabhängig vom Standort der Patientinnen und Patienten anzubieten – etwa durch Videoberatung, digitale Medikationsanalysen oder die ortsunabhängige Beratung chronisch kranker Menschen mit digital gestützten Tools. In Verbindung mit dem E-Rezept und elektronischen Patientenakten entsteht ein zunehmend vernetztes Versorgungsökosystem, in dem Apotheken nicht nur Medikamente abgeben, sondern aktiv an der digital koordinierten Versorgung mitwirken können.


Diese politische Zielsetzung findet deutliche Entsprechung in der aktuellen Studienlage: Digitale Gesundheitslösungen wie KI-basierte Medikationsassistenzen, Wechselwirkungsprüfungen und individualisierte Therapieempfehlungen gelten bereits heute als wirkungsvolle Mittel zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (Chalasani et al., 2023; Almeman et al., 2024). Digitale Apothekenplattformen integrieren bereits zunehmend komplexe Beratungsleistungen, wodurch sie nicht nur zur Verbesserung der Versorgungssituation beitragen, sondern auch die Rolle der Apotheken im digitalen Gesundheitswesen stärken (Matusiewicz 2024). 


Insbesondere im Hinblick auf die alternde Bevölkerung, steigende Multimorbidität und Versorgungsengpässe auf dem Land, bietet die digitale Beratung einen niedrigschwelligen, erreichbaren und individualisierten Zugang zur pharmazeutischen Betreuung. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen – etwa durch klare rechtliche Vorgaben, Abrechnungsmöglichkeiten oder Standards für datensichere Kommunikation – ist ein entscheidender Schritt, um diese Entwicklung nachhaltig in die Regelversorgung zu überführen. Eine zentrale offene Frage bleibt, ob die geplante Verbesserung der Rahmenbedingungen für Telepharmazie ausschließlich durch Vor-Ort-Apotheken erfolgen soll, oder ob ein breiterer Ansatz zugrunde gelegt werden kann, wie ihn andere Akteure im Gesundheitswesen diskutieren (Heiß 2024). Der Koalitionsvertrag schafft hier wichtige Ansatzpunkte: Er erkennt an, dass digitale Beratung und Telepharmazie nicht nur für Einzelne eine Option darstellen, sondern eine notwendige Ergänzung des Versorgungssystems insgesamt sind (CDU & CSU, SPD 2025). Entscheidend wird nun sein, wie schnell und inwiefern diese Rahmenbedingungen konkretisiert und in die bestehende Versorgungslogik integriert werden.

 

Fazit und Ausblick

Die Entwicklungen im Apothekenmarkt und die politischen Reformziele des Koalitionsvertrags 2025 zeigen: Die Arzneimittelversorgung in Deutschland befindet sich an einem Wendepunkt. Während der Koalitionsvertrag umfassende Maßnahmen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der wohnortnahen Vor-Ort-Apotheken fokussiert, haben Online-Apotheken längst eine tragende Rolle im Versorgungssystem eingenommen– insbesondere in strukturschwachen Regionen und bei eingeschränkter Erreichbarkeit stationärer Angebote.


Diese beiden Perspektiven stehen dabei nicht nebeneinander, sondern markieren unterschiedliche Versorgungslogiken. Es geht nicht darum, beide Formen „zusammenzuführen“, sondern darum, einen fairen und realitätsgerechten Ordnungsrahmen für den Wettbewerb zwischen ihnen zu schaffen. Online-Apotheken sind kein Zusatzangebot, ihre Rolle ergibt sich nicht aus politischer Vision, sondern aus konkreten Versorgungsnöten – und aus einer gestiegenen Nachfrage nach flexiblen, digitalen und niedrigschwelligen Zugängen zu pharmazeutischer Betreuung. 


Die wachsende Zahl geschlossener Vor-Ort-Apotheken, insbesondere in ländlichen Regionen, macht deutlich, dass eine flächendeckende Versorgung über das bisherige Modell allein nicht mehr gewährleistet werden kann. Nicht jede Gemeinde wird auch künftig eine eigene Apotheke vorhalten können – entscheidend ist, dass Patient:innen dennoch Zugang zu qualifizierter pharmazeutischer Beratung erhalten. Dafür braucht es nicht nur politische Bekenntnisse, sondern konkrete strukturelle Antworten.


Vor diesem Hintergrund erscheint es notwendig, Effizienzsteigerungen in der Arzneimittelversorgung zu ermöglichen, auch wenn dies bedeutet, dass nicht flächendeckend eine eigene Apotheke vor Ort vorhanden ist. Daher ist es unerlässlich, die regulatorischen Rahmenbedingungen zu überprüfen, um die Potenziale für eine effizientere und flächendeckende Arzneimittelversorgung optimal zu nutzen.


Ein zentraler Fortschritt im Koalitionsvertrag ist die Ankündigung, die Rahmenbedingungen für Telepharmazie und digitale Beratung zu verbessern. Entscheidend wird sein, wie rasch und konkret die angekündigten Reformen umgesetzt werden. Dazu gehören u. a. verbindliche Standards für digitale pharmazeutische Leistungen, eine rechtssichere Integration in die Telematikinfrastruktur sowie faire wirtschaftliche Bedingungen für alle Apothekenformen. Ebenso wichtig ist daher eine zielgerichtete Weiterentwicklung des Apothekengesetzes, die Innovation ermöglicht, ohne bewährte Versorgungsprinzipien aufzugeben.


Der gesundheitspolitische Gestaltungswille ist vorhanden – allerdings bislang einseitig ausgerichtet auf den Erhalt klassischer Strukturen. Um eine zukunftsfeste, sozial gerechte und qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung zu sichern, ist es angebracht, dass rein digitale Versorgungsangebote nicht nur mitgedacht, sondern gleichberechtigt berücksichtigt und gestärkt werden. Es geht nicht um Kompromisse, sondern um ein realistisches, zukunftsorientiertes Versorgungskonzept, das den bestehenden Wettbewerb politisch und regulatorisch fair gestaltet. 

 

(1) Wie sich in der fast flächendeckend tiefblauen Einfärbung der Karte von Rheinland-Pfalz zeigt, wurde das Bundesland im Jahr 2023 durch die betrachteten Online-Apotheken besonders häufig mit Arzneimitteln versorgt. Mit 0,42 Lieferungen pro Kopf ist die Lieferdichte hier am höchsten. 1,7 Millionen Arzneimittellieferungen versorgten bis zu 756 000 Kundinnen und Kunden mit 5,4 Millionen Arzneimitteln, davon 289 000 Rx- und 5,2 Millionen OTC-Produkte. Die PLZ-Gebiete erhielten mindestens 107 und durchschnittlich 2 563 Lieferungen.
Die Korrelation zwischen Bevölkerungsdichte und Lieferungen pro Kopf beträgt p = -0,20 (p < 0,001) und weist auf den für Westdeutschland mit Ausnahme von Bayern typischen Zusammenhang zwischen Verstädterung und Orientierung in Richtung Online-Arzneimittelversorgung hin: Im ländlichen Raum wird etwas häufiger bestellt. 
Insgesamt zeigt sich in Rheinland-Pfalz damit eine intensive Versorgung durch die betrachteten Online-Apotheken, insbesondere im ländlichen Raum.

 

Autor:innen

Verena Peters

Wiss. Mitarbeiterin IEGUS – Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH

 

Patricia Beck

Wiss. Mitarbeiterin IEGUS – Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH

 

Justin Nienhaus

Wiss. Mitarbeiter IEGUS – Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH

 

Benjamin Herten

Teamleiter IEGUS – Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH

 

Prof. Dr. Matthias von Schwanenflügel

Fellow IEGUS – Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH

 

Kontakt: v.peters(at)iegus.eu