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Pflege und IT

 

 

Seit mehr als 20 Jahren ist der Einsatz von IT auch ein Thema in der Pflege. In dieser Zeit haben sich die Anforderungen an das Berufsbild und damit auch an die IT sehr verändert. Gerade berufsübergreifende Systeme sind nun gefragt.

 

Vor genau 20 Jahren, im Jahr 1995, fomulierte die Pflegeinformatik-Pionierin Dr. Suzanne Bakken Henry von der Columbia Universität in New York drei Kernfragen zum Einsatz von Informationstechnologie (IT) in der Pflege beziehungsweise der Pflegeinformatik:

  • Was sind pflegerische Daten und wie können diese in Informationssystemen repräsentiert werden?
  • Wie verwalten und verarbeiten Pflegekräfte Daten, Informationen und Wissen für (klinische) Entscheidungspro­zesse?
  • Wie kann Informationstechnologie bei der Verwaltung und Verarbeitung von pflegerischen Daten, Informationen und pflegerischem Wissen unterstützen?


Diese Fragen sind in der heutigen Zeit aktueller denn je und haben in den letzten 20 Jahren nichts von ihrer Wichtigkeit eingebüßt. Und sie dienen als roter Faden zur Beschreibung der Verbreitung von IT in der Pflege aus Anwender- und Forschungssicht in Deutschland in den vergangenen gut 20 Jahren.


Die frühen 90er-Jahre waren in Deutschland geprägt von der Suche nach Antworten auf die zweite und dritte Frage. Also Fragen bezüglich der IT-Unterstützung bei der Verwaltung und Verarbeitung. Ein erstes sichtbares Zeichen aus Forschungssicht war 1993 die Gründung der Projektgruppe „Medizinische Informatik in der Pflege“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) im Rahmen der GMDS-Jahrestagung in Lübeck.


Die Schwerpunkte der Projekt- beziehungsweise späteren Arbeitsgruppe, unter der Leitung von Dr. Egbert Opitz (Marburg) und anschließend als AG „Informationsverarbeitung in der Pflege“ unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Schrader (Freiburg/Frankfurt), waren Fragen zur Organisation des berufsgruppenübergreifenden Informationsaustauschs über Pflege-Datenverarbeitungs-Projekte sowie die Entwicklung und Publikation einer „Checkliste für die Projektierung eines DV-gestützten Pflege-Informationssystems“ (erschienen 1996) mit Vertretern von Pflegeorganisationen (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland (ADS)) und dem ­Agnes-Karll-Institut für Pflegeforschung.


So fasste das im Jahr 1993 veröffentlichte Buch „Der Computer in der Krankenpflege“ von Roland Trill die bisherige frühe Auseinandersetzung mit dem Thema IT und Pflege zum Ende der 80er- und zu Beginn der 90er-Jahre zusammen. Im Jahr 1998 erschien unter dem Titel „Pflegeinformatik“ die deutsche Übersetzung des Buches von William T.F. Goossen mit einem Geleitwort von Herausgeber Ulrich Schrader. Schrader fasste die damalige Situation der IT-Unterstützung in der Pflege wie folgt zusammen: „[…] derzeit (1997/98) gibt es in Deutschland kaum Systeme, welche die pflegerische Arbeit und damit den Pflegeprozess direkt unterstützen. Die sogenannten Pflegeinformationssysteme werden zwar vielerorts angedacht, sind aber bisher noch nicht in die tägliche Routine umgesetzt.“


Bereits zu Beginn der 90er-Jahre gab es zahlreiche Aktivitäten im Umfeld von IT und Datenverarbeitung in der Pflegepraxis wie das Länderprojekt „Pflege im Krankenhaus“ aus dem Jahr 1989, das im Auftrag und durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS) gefördert wurde – aus heutiger Sicht ein Leuchtturmprojekt. In einer ersten Projektphase wurden die Benutzeranforderungen der Pflegekräfte erhoben und definiert. Diese wurden im weiteren Projektverlauf prototypisch in Form des Pflegeinformations- und Kommunikationssystems (PIK) umgesetzt. PIK war primär als Software zur Unterstützung des Pflegeprozesses entwickelt worden und wurde 1998 auf einer Station der Psychiatrie im Uniklinikum Heidelberg eingesetzt. Die Pilotierung von PIK wurde wissenschaftlich begleitet und die daraus resultierten positiven Ergebnisse führten zu einer Ausrollung von PIK auf weitere Stationen im Uniklinikum Heidelberg. Wesentliche Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation von PIK in der Pflegepraxis waren unter anderem:

  • „Eine Grundvoraussetzung rechnergestützter Pflegedokumentation ist die Vereinheitlichung und Standardisierung der verwendeten pflegerischen Fachsprachen.“
  • „Pflegedokumentation darf auf Dauer nur im Kontext mit der Dokumentation anderer medizinischer Berufsgruppen betrachtet werden.“

Neben dem Projekt PIK gab es in den 1990er-Jahren noch weitere Anstrengungen, die Pflege im Krankenhaus mit Informationstechnologie beziehungsweise -systemen zu unterstützen. So wurde zum Beispiel in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) die Entscheidung getroffen, ein Pflegeplanungs- und Dokumentationssystem einzuführen. Das System sollte die Pflegeplanung nach dem Pflegeprozess auf der Grundlage des modifizierten Pflegemodells nach Nancy Roper ermöglichen, die pflegerischen Leistungen sollten transparent sowohl qualitativ als auch quantitativ dargestellt werden und die Medizinische Dokumentation sollte eingebunden werden.


Was wird unter einem Informationssystem für die Pflege, wie zum Beispiel ein Pflegedokumentationssystem verstanden? Informationssysteme in der Pflege sind integraler Bestandteil von Krankenhausinformationssystemen, sie umfassen Module zur direkten Unterstützung des Pflegeprozesses und beinhalten alle Anwendungen, die vorrangig von Pflegekräften bedient werden. Studien aus den Jahren 2002 und 2003 in Deutschland und Österreich zeigten einen identisch geringen Durchdringungsgrad von circa sieben Prozent aller Akutkrankenhäuser.

 

Jedoch zeigten Studien im Rahmen des IT-Reports Gesundheitswesen der Hochschule Osnabrück in beiden Ländern fünf Jahre später erhebliche Unterschiede bezüglich des Einsatzes von IT in der Pflege (Durchdringungsgrad in Deutschland circa 27 Prozent und in Österreich circa 67 Prozent) auf. Im Fünfjahresrückblick betrachtet hatte Deutschland gegenüber 2002 zwar einen enormen Schritt nach vorne vollzogen, aber gegenüber Österreich hinkte Deutschland hinterher. Anders als in Deutschland ist in Österreich seit 1997 im österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (§ 5 GuKG Pflegedokumentation, Abs. 2) geregelt, dass die Dokumentation insbesondere die Pflegeanamnese, die Pflegediagnose, die Pflegeplanung und die Pflegemaßnahmen zu enthalten hat. Dies kann ein Grund für die bestehende Differenz von 40 Prozent im Durchdringungsgrad von IT im Pflegebereich darstellen. Denn aus der Literatur ist bekannt, dass die Häufigkeit der Dokumentation von Pflegediagnosen stark abhängig ist von elektronischen Pflegedokumentationssystemen.


Im Zuge der DRG-Einführung in Deutschland konnte eine verstärkte öffentliche Diskussion des Themas IT und Pflege registriert werden, danach ebbte das öffentliche Interesse jedoch ab. In den nationalen pflegeinformatischen Fachdiskussionen konnte im Kontext der DRG-Einführung eine verstärkte Orientierung hinsichtlich des Einsatzes von pflegerischen Fachsprachen in pflegerischen Dokumentationssystemen registriert werden.

War in den 90er-Jahren eher die Frage nach der Verwaltung und Verarbeitung von pflegerischen Daten und deren Repräsentation im Primärfokus, so rückte nun die Frage: „Was sind überhaupt pflegerische Daten und wie können diese in Informationssystemen repräsentiert werden?“ stärker in den Fokus der Anwender und IT-Hersteller. Der Einsatz von pflegerischen Klassifikationen in pflegerischen Informationssystemen in Deutschland war eher die Ausnahme. Aber auch dort war eine positive Veränderung über die Jahre zu verzeichnen.

 

So belegen die Ergebnisse der IT-Reports Gesundheitswesen der Hochschule Osnabrück aus den Jahren 2002 und 2007 eine deskriptive Veränderung hinsichtlich der Verwendung von pflegerischen Fachsprachen, Klassifikationen und Terminologien. Eine Fachsprache drückt das Wissen eines Fachgebietes aus und grenzt sich darüber von anderen Fachgebieten wie zum Beispiel der Medizin ab. Während der Freitext bei der Erfassung pflegerischer Probleme eines Patienten im Jahr 2002 noch an erster Stelle stand, rückten im Jahr 2007 der Hauskatalog (hausinterner Katalog pflegerischer Sprachelemente für pflegerische Probleme und pflegerische Interventionen) und die Taxonomie nach NANDA (North American Nursing Diagnosis Association) auf die Plätze eins und zwei bei der Erfassung pflegerischer Probleme. Die Abkehr vom Freitext zur Beschreibung pflegerischer Probleme und Interventionen ist ein deutliches Zeichen in Richtung einer auswertbaren und vergleichbaren Pflegedokumentation in Deutschland.


Der aktuelle IT-Report Gesundheitswesen 2014 der Hochschule Osnabrück belegt einen gestiegenen Durchdringungsgrad von Pflegedokumentationsfunktionalitäten in deutschen Krankenhäusern. Zu berücksichtigen sind jedoch methodische Unterschiede in der Datenerhebung zwischen den Erhebungszeitpunkten. In den Befragungen der Jahre 2002 und 2007 wurde nur abgefragt, ob ein Modul für die Pflegedokumentation im Krankenhausinformationssystem (KIS) im Einsatz ist (Ja oder Nein). Dagegen wurde 2013 dezidiert abgefragt, ob die Pflegedokumentationsfunktion im KIS vollständig in allen Einheiten umgesetzt ist oder nur vollständig in mindestens einer Einheit umgesetzt ist beziehungsweise ob mit der Umsetzung begonnen und / oder Ressourcen bereitgestellt wurden oder keine Umsetzung geplant ist.

 

Summiert man die ersten beiden Antwortmöglichkeiten – vollständig und mindestens in einer Einheit umgesetzt –, so verfügt im Jahr 2013 fast die Hälfte (49 Prozent) aller bundesdeutschen Krankenhäuser in mindestens einer Krankenhauseinheit über eine Dokumentationsfunktion für die Pflegedokumentation. Darüber hinaus gaben 30 Prozent der teilgenommenen Krankenhäuser (n=259) an, mit der Umsetzung der Pflegedokumentationsfunktion begonnen beziehungsweise die Ressourcen dafür bereitgestellt zu haben.

in der jüngeren Vergangenheit können wieder vermehrt Aktivitäten im Bereich IT und Pflege in der öffentlichen Diskussion wahrgenommen werden. Unter anderem fanden neben regional und überregional geprägten Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Workshop „Patientenzentrierte Gesundheitstelematik in der Praxis: multiprofessionell, sicher und erfahrbar“ des Netzwerks Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück und dem Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft (GewiNet) in Osnabrück weitere Veranstaltungen statt.

 

Auch die GMDS-AG „Informationsveranstaltung in der Pflege“ war im Rahmen der letztjährigen GMDS-Jahrestagung in Göttingen Mitausrichter eines Workshops zum Thema  „Voraussetzungen für den Routineeinsatz pflegerischer Klassifikationssysteme in der Versorgung“. Ziel des AG-Workshops war es, eine Bestandsaufnahme der Aktivitäten im deutschsprachigen Raum zum Einsatz von pflegerischen Informationssystemen, Klassifikationen und Terminologien sowie deren Umsetzung in der Versorgung durchzuführen.


Daneben findet Ende September 2015 nach einer siebenjährigen Pause wieder die European Nursing Informatics (ENI), der 8. wissenschaftliche Kongress für Informationstechnologie im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich in Hall in Tirol, Österreich statt. Die Leitfrage der ENI 2015 lautet „Qualität und Effizienz durch IT?“. Die ENI wurde erstmalig 2002 in Zürich mit dem Schwerpunkt „Pflegefachsprachen, Codierung und Statistik“ veranstaltet und hatte bis zum letzten Kongress 2008 unter dem Motto „Vernetzte Versorgung – Kommunikation und Kollaboration“ in Münster einen jährlichen Rhythmus. Der Austragungsort variierte innerhalb der D-A-CH-Länder.


Die Auseinandersetzung mit dem Thema IT in der Pflege hat aus öffentlicher, aber vor allen Dingen auch aus Anwendersicht in der jüngeren Vergangenheit wieder an Fahrt aufgenommen. An dieser Stelle sei die Frage erlaubt: Was verbirgt sich im Jahr 2015 hinter der „Profession Pflege“? Historisch betrachtet wird darunter die Krankenpflege, im noch engeren Sinne die Krankenhauspflege verstanden. Aber Pflege ist viel mehr. Es ist die Versorgung und Unterstützung von kranken Menschen und/oder Menschen im Alter, die hochbetagt, multimorbid und schwerstpflegebedürftig sind und zu Hause oder in einer stationären Einrichtung leben. Daher kann im Jahr 2015 nicht mehr allgemein von der „Pflege“ und auch nicht mehr von der „Pflege-IT“ als Sammelbegriff gesprochen werden!

Dies ist eine nicht zu unterschätzende Problematik für die IT-Hersteller / -Anbieter von Informationssystemen für die Pflege. Denn die Verortung der „Pflege“ beziehungsweise deren Tätigkeitsfeld ist gegenüber den 90er-Jahren nicht mehr so trivial. Die am Markt verfügbaren hochkomplexen Softwareprodukte für die pflegerische Versorgung bedienen in der Regel nur die speziellen Anforderungen eines pflegerischen Versorgungsbereichs, wie zum Beispiel der stationären Altenpflege, der Krankenhauspflege oder der ambulanten Pflege.

 

Die große Herausforderung für die IT-Anbieter besteht heute und zukünftig darin, ihre bisherigen – meist sektoral orientierten – Produkte in intersektorale multidisziplinäre Lösungen zu überführen, um der (pflegerischen) Gesundheitsversorgung der Zukunft gerecht werden zu können. Frau Iris Meyenburg-Altwarg, Geschäftsführung Pflege der MHH und Leitung der Bildungsakademie Pflege, stellte aus Anwendersicht im Rahmen des GMDS-AG-Workshops 2014 die These auf, dass heutzutage eine reine elektronische Pflegedokumentationsfunktion innerhalb eines KIS nicht mehr zeitgerecht sei.

 

Vielmehr benötigt die Pflege am Point of Care ein gemeinsames berufsgruppenübergreifendes System, das multiprofessionell, zeitgerecht, am Ort des Geschehens, verständlich, übersichtlich und mit geringem Aufwand dafür sorgt, dass alle am Behandlungsprozess Beteiligten die richtigen Informationen erhalten. Dies kann aus ihrer Sicht über eine Szenarien-Orientierung realisiert werden. Die Szenarien, wie zum Beispiel die pflegerische Aufnahme oder Entlassung, müssen jedoch individuell in der Klinik beziehungsweise den Abteilungen definiert werden.


Wie so ein pflegerisches Entlassungsszenario mit IT unterstützt werden kann, demonstriert das vom BMG geförderte Projekt „ePA II: Mehrwerte demonstrieren!“. Im Rahmen des FuE-Projektes wurden die sich entwickelnde Telematikinfrastruktur, die elektronische Patientenakte gemäß § 291a SGB V und der ePflegebericht als Bausteine für ein IT-unterstütztes pflegerisches Entlassungsmanagement genutzt. Es wurde ein Proof-of-Concept-System aus den genannten Bausteinen für einen elektronischen Überleitungsbogen auf Basis des deutschen HL7 CDA ePflegeberichts entwickelt.

 

Dass ein Bedarf für einen elektronischen Entlass-  beziehungsweise Überleitungsbogen besteht, spiegeln die vielen regionalen Zusammenschlüsse von Leistungserbringern zu Netzwerken wider. Sie haben das Ziel, (papierbasierte) (Pflege-)Überleitungsbögen zu entwickeln, um den Kommunikations- und Informationsbedarf der beteiligten Institutionen zu decken. Das System wird aktuell einer Evaluation in der Region Osnabrück unterzogen, in der Überleitungsbögen aus dem Klinikum Osnabrück an eine Einrichtung des Diakoniewerks Osnabrück und umgekehrt versendet ­werden. Die Evaluation des Systems erfolgt in vier Phasen, in denen die technische Machbarkeit, die organisatorische Umsetzbarkeit, die Gebrauchstauglichkeit und die Nützlichkeit untersucht werden.

Bezüglich der drei Eingangsfragen von Dr. Suzanne Bakken Henry verfügt Deutschland mittlerweile über einen nicht unerheblichen Wissens- und praktischen Erfahrungsschatz aus den vergangenen mehr als 25 Jahren. Während des vergangenen Vierteljahrhunderts konnten vielfältige Antworten auf die drei Kernfragen zum Einsatz von IT in der Pflege gefunden werden. Um den zukünftigen Herausforderungen der intersektoralen, multiprofessionellen Gesundheitsversorgung gerecht zu werden, müssen die Antworten auf Dr. Suzanne Bakken Henrys Fragen kombiniert werden, um eine Symbiose von IT und Pflege erzeugen zu können. Pflege und IT bilden erst dann eine Symbiose, wenn die IT im Hintergrund läuft, sie der pflegerischen Komplexität gerecht wird und sich darüber hinaus den unterschiedlichen pflegerischen Sektoren und Tätigkeitsfeldern anpasst.

Literatur beim Autor (Kontakt s.u.)


Autor:  Dr. Björn Sellemann

ist Diplom-Pflegewirt (FH) und leitet die AG Point of Care Research sowie den Bereich Pflegeinformatik am Institut für Medizinische Informatik der Universitätsmedizin Göttingen. Er ist stellvertretender Leiter der GMDS-AG „Informationsverarbeitung in der Pflege“(www.nursing-informatics.de).

Kontakt: bjoern.sellemann(at)med.uni-goettingen.de